Lachertorten – mit Schlag! Das Beste aus 40-Jahren Soloprogrammen

Lachertorten –  mit Schlag! Das Beste aus 40-Jahren Soloprogrammen
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Art.Nr.: 386
Lachertorten –  mit Schlag! Das Beste aus 40-Jahren Soloprogrammen

384 Seiten,

14 x 22 cm

Gebunden mit SU

ISBN 978-3-85052-386-8

 

Humor

Lieferbar im 20. Oktober 2019

 

 

Miguel Herz-Kestranek

 

Der Schauspieler und Schrift­steller  Miguel Herz-Kestra­nek hat bis heute dreizehn Bücher veröffentlicht und war zwischen 2000 und 2010 Vize­prä­sident des Österreichischen PEN-Club. Neben mehr als 180, zum Teil internationalen TV- und Filmrollen ist er ein bekannter Theater­schau­spiel­er und Musical­sän­ger (z.B.: Tevje in „Anatevka“, Don Qui­xote in „Der Mann von La Mancha“) und füllt seit Jahr­zehnten mit seinen kabarettistischen Solos und Rezi­ta­tions­aben­den die großen Säle. Als Autor, Herausgeber und Kom­menta­tor, als Moderator, Diskussions­leiter und gerne gebuchter Redner zählt er zu den kritischen Intellektuellen des Landes. Herz-Kestranek war zwischen 2008 und 2018 Vizepräsident der ÖGE, der Österreichischen Gesellschaft für Exilforschung, er ist Kura­toriumsmitglied des DÖW, des Dokumen­ta­tions­archivs des Österreichi­schen ­Widerstandes und im Beirat der ÖGfE, der Österrei­chischen Gesellschaft für Europapolitik. Herz-Kestranek lebt in Wien und St.Gilgen am Wolfgangsee. 

www.herz-kestranek.com  

 

 

TEXT:

Köstliche Theater- und Opernanekdoten, Geschütteltes und Geblödeltes, Satirisches und Bissiges, Szenen und Skizzen, Geistreiches und Wehmütiges, Altes und Neues aus eigener und fremder Feder. Und wenn dann noch Spott-Satiren von Franz Grillparzer in ihrer Schärfe und zeitlosen Brillanz so klingen, als hätte sie gerade ein Helmut Qualtinger oder ein Thomas Bernhard formuliert, wenn Schüler-Stilblüten sich wie eine Persiflage auf den Pisa-Test lesen oder die „Abtrittsvorschrift der Inspektion des Latrinenwesens für das Austreten als Wehrmachtssoldat 1937“ zur gespenstischen NS-Karikatur wird, dann sind, auch ohne Vortrag, Lesevergnügen und Lachen garantiert.

 

Der Humor, den ich liebe, es ist der wortverliebte und wortwitzige, Bildung und Wissen voraussetzende, immer leicht ironisierende – mit einem Wort der aus dem verloren gegangenen jüdischen Hintergrund gewachsene Humor, der speziell in Wien um die Jahrhundertwende und bis zur endgültigen Vertreibung oder Ermor­dung seiner Protagonisten gepflegt und geliebt wurde … Und immer noch, nach ein paar Worten der Aufwärmung, springt der Funke über und die Zuschauer machen das Wichtigste, was ein Mensch zumindest einmal am Tag machen sollte: Sie lachen!

Diesen Artikel haben wir am Mittwoch, 09. Oktober 2019 in unseren Katalog aufgenommen.

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